• Mit dem Elektroauto quer durch den Tangrintel

    Die Elektromobilität ist in aller Munde – und vergangene Woche hat auch die Redaktion der Tangrintler Nachrichten die neue Ära hautnah erleben dürfen. Denn auf Einladung des Autohauses Dörfler wurde der Redaktion das Modell Renault Zoe zum Testen zur Verfügung gestellt – und daher ging es mit dem Elektromobil quer durch den Tangrintel.

    TN-Redaktionsleiter Stefan Mirbeth unterwegs mit den Renault Zoe.

    TN-Redaktionsleiter Stefan Mirbeth unterwegs mit den Renault Zoe.

    Chic und sportlich sieht er aus, der weiße Kleinwagen, den Autohändler Ernst Dörfler der Redaktion zum Testen und Ausprobieren zur Verfügung stellt. „Knapp 180 Kilometer Reichweite sind möglich“, versichert Dörfler, der auf dem Tangrintel zu den E-Auto-Vorreitern gehört. Und seine Hausmarke Renault hat in den vergangenen Jahren einiges unternommen, um das Elektroauto zur echten Alternative werden zu lassen.

    Kein Motorenlärm

    Also dann, drücken wir den Start-Knopf – und schon läuft der Motor, ohne dass man es merkt! Ohne jeglichen Motorenlärm Auto zu fahren, das ist zunächst einmal ungewöhnlich. Aber ansonsten rollt der Wagen die ersten Meter ganz elegant, 100 Prozent elektrisch, null Prozent Emissionen! Im Tangrintler Medienhaus angekommen, wird der Renault Zoe erst einmal von den Kollegen äußerlich begutachtet. Das Urteil: Ein schnittiger Wagen, dieser Viertürer, der macht was her! Und wie fährt es sich nun mit dem Elektroantrieb? Die erste Fahrt geht Richtung Eichlberg. Auf der B8 wird dynamisch beschleunigt – das klappt hervorragend. Dabei werden für die Umwelt keinerlei Schadstoffe produziert. Wunderbar, also nochmals Gas geben! Aber auch auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Neukirchen und Tiefenhüll fährt es sich beschwingt. Dieses Elektroauto ist also wirklich ein sportlicher Flitzer! Wer allerdings die Akkus schonen will, der drückt einfach den Eco-Knopf. Dann nämlich ruft der Renault Zoe deutlich weniger Leistung ab – und die Reichweite wird nochmals gesteigert.

    60 Patente im Wagen

    Vom Eichlberg nach Hohenschambach, von Hemau ins Waldbad hinaus und zurück – mit dem innovativen Elektroauto (insgesamt 60 Patente hat Renault in dem Wagen integriert) macht es Spaß, quer über den Tangrintel zu düsen. Die hoch moderne Bordausstattung mit multifunktionalem Mediasystem lässt dabei auch die Herzen von Unterhaltungsfreaks höher schlagen. Nach gut 120 Kilometern trennt sich die TN-Redaktion wieder von dem Renault Zoe. Zum Laden geben wir den Wagen in die fachmännischen Hände von Ernst Dörfler zurück. Doch der winkt ab: „Zum Laden wird er einfach an die im Kaufpreis mit enthaltene Wall Box angesteckt, die in jeder Garage mit Starkstromanschluss installiert werden kann. Das ist wirklich kinderleicht, das kann jeder Autofahrer selber machen“, so Ernst Dörfler.

    Neues Auto-Zeitalter

    Das Fazit: Mit dem Renault Zoe scheint es wohl wirklich so zu sein, dass ein neues Zeitalter der Automobiltechnik auch beim „normalen“ Autofahrer angekommen ist. Der Grundpreis für die Serienausstattung (Leistung: 65 kW) liegt mit 21.700 Euro im erschwinglichen Bereich. Wer auch mal elektrisch Gas geben will, eine Probefahrt ist im Autohaus Dörfler möglich.

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